Mo. 18.11.2013 / 09:00

am ende eines viel zu kurzen Tages

Eine Jugendvorstellung im Rahmen der “Aktionstage Seelische Gesundheit“

Die Geschichte des krebskranken Jungen Donald, der aufgrund seines belasteten Verhältnisses zu seinen Eltern vom Psychologen Dr. King betreut wird, erzählt dieser Film ohne Melancholie und ohne Pathos. Der Psychologe will Donald in den Schwierigkeiten der Adoleszenz auch unter Brechung von Recht und Moralvorstellungen zur Seite stehen. AM ENDE EINES VILE ZU KURZEN TAGES findet eine gute Balance zwischen Leichtigkeit und Ernst und entlässt sein Publikum in einem versöhnlichen Gefühl. Die behutsame Inszenierung ergänzt das Gefühl von Verlust durch die Erinnerung an einen Menschen und die Spuren, die dieser im Leben seiner Familie und Freunde hinterlassen hat.