Mo. 16.01.2017 / 19:30

SONDERPROGRAMM HFF – DAS LANGSAME UND DAS IMMERWÄHRENDE

Ein Film über die Ausweglosigkeit der Freiheit.

Auf einem verlassenen Feldweg verunglückt der Notar-Assistent Franz mit seinem Motorrad. Ein junger Mann, der am Unfallort auftaucht, hilft dem Verletzten. Aber der Fremde ist nicht, was er vorgibt zu sein. Für Franz beginnt eine surreale Odyssee. Was hat es mit dem jungen Mann und seiner Komplizin auf sich? Franz versucht, aus seinem Gefängnis zu entkommen. Doch seine Flucht wird zu einer ewigwährenden Schleife, an deren Ende immer wieder ein neuer Anfang wartet, das Vergangene wird zur Gegenwart. Ein Film über Gefangenschaft, Flucht und die Grenzen unseres Denkens. Wir tauchen ein in eine monochrome Welt des Unausweichlichen. Der Film ist ein „Film 01“, also der erste Übungsfilm im Rahmen des Studiums.